Bitters (Alkoholische Getränke)

Bitterlilör
Bekannt sind die Bitters vor allem für Ihre verdauungsfördernde Wirkung und werden deshalb gerne vor oder nach dem Essen gereicht.
Die Auswahl an Bittern ist breit. Es gibt Bitterwein mit wenig Alkohol, Bitterliköre und stark alkoholhaltige Kräuter- oder Wurzelschnäpse. Hauptsächlich bestehen Bitter aus Kräutern, Samen, Wurzeln, Gewürzen, Hölzer, Fruchtschalen oder Rinden.

Erzeugung
Für die Herstellung von Bitter werden zwei Verfahren angewandt. Zum einen die Infusion, dabei werden die Rohstoffe in Alkohol eingelegt und destilliert. Die Mazeration, bei der die Rohstoffe durch den Alkohol ausgelaugt werden, ist die Zweite.

Bitter lassen sich in vier Arten einteilen.
Zu den Gewürzbitter gehören Angostura-Bitter, Apricot-Bitter, Peach-Bitter oder Orange-Bitter. Sie werden nur spritzerweise verwendet.
Bei den Aperitifbitter sind Cynar, Aperol und Campari bekannt. Oft auch als Sour oder mit Orangensaft erhältlich
Fernet Branca, Underberg, Rossbacher und Unucum sind die typischen Magenbitter für nach dem Essen. Bekannte Kräuterbitter sind Averna, Braulio, Chartreuse oder Appenzeller. Sie werden normalerweise pur getrunken.

Konsum
Die Bitter werden Tropfenweise oder in grösserer Menge für Cocktails benutzt. Abgesehen von den Gewürzbittern können aber alle auch pur mit oder ohne Eis konsumiert werden.
 
Autor: admin

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