Rote Grütze (Desserts)

Rote Grütze ist ein leckeres Dessert aus dem Norden Deutschlands das man immer frisch genießen sollte. Zum Einkochen eignet sich die rote Grütze leider nicht, da sie mit Sago oder Stärke zubereitet wird und schon nach kurzer Zeit anfangen würde zu schimmeln. Eingemachte rote Grütze ist also nie original, eher ein Zwischending zwischen Marmelade und Grütze. Als Soße passt zu der Grütze am besten eine selbstgemachte Vanillesauce es gibt aber auch hier keine Grenzen für Ihre Kreativität.

Es bleibt natürlich Ihrem Geschmack vorbehalten, welche Früchte sie letztendlich verwenden, einige gute Tipps und Informationen zum Thema rote Früchte und rote Grütze finden Sie hier.

In die rote Grütze gehören folgende Zutaten:

Rote Früchte der Saison:

Johannisbeeren, Kirschen, Brombeeren und wers mag auch Erdbeeren. Nehmen Sie von jeder Fruchtsorte 250 Gramm, die rote Grütze hält sich ca. 5 Tage im Kühlschrank dazu brauchen Sie noch Stärke und ca.  einen halben Liter Kirschsaft.

Zubereitung der Grütze:

Die Früchte reinigen und zusammen mit der Hälfte des Kirschsafts in einem Topf aufkochen.Jetzt ca. 50 g Stärke mit dem restlichen Fruchtsaft vermengen und ebenfalls in den Topf geben und unter umrühren noch einmal aufkochen lassen.

Nach ca. 2 Minuten ist die Grütze eingedickt und muss jetzt einige Stunden im Kühlschrank abkühlen.

Servieren können Sie die rote Grütze entweder pur, oder wem das etwas zu sauer ist, mit einer frischen Vanillesauce oder einem kräftigen Klecks Sahne.

Beerengrütze kann man natürlich nicht nur mit roten Früchten zubereiten, es eignen sich auch viele Grüne Früchte wie Stachelbeeren oder Rhabarber für die Grütze, wer will kann auch ganz auf rote Früchte verzichten und eine grüne Grütze zubereiten. Neben Stachelbeeren und Rhabarber eignet sich hierfür auch die Kiwi.

Um eine Grütze einzukochen müssen Sie die Stärke weglassen und stattdessen Gelierzucker verwenden, damit sie nicht zu süß wird sollten Sie allerdings erheblich weniger Zucker verwenden als beim Einkochen einer Marmelade.
 
Autor: admin

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