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Altersgerecht wohnen: Wie aus dem Traum Realität wird (Finanzen)

Viele Menschen im besten Alter sehen sich mit kleineren Gebrechen und eingeschränkter Beweglichkeit konfrontiert. Die Bewältigung des Alltags fällt schwerer und schon die Treppenstufen bis zur eigenen Wohnung werden mitunter zu einer echten Hürde. Aus diesem Grund sollte man sich bereits frühzeitig mit der persönlichen Wohnsituation im fortgeschrittenen Alter auseinandersetzen.


Daheim in Würde altern

Schon ab einem Alter von 50 Jahren schadet es nicht, sich zu überlegen, wo und unter welchen Bedingungen man die Zukunft verbringen will. Die meisten Menschen wünschen sich, so lange wie möglich im gewohnten Umfeld zu bleiben. Ein komplett freiwilliger Einzug in eine Seniorenresidenz kommt wohl zu diesem Zeitpunkt nur für die Wenigsten infrage. Doch damit man dem Alter angemessen wohnt und nicht irgendwann zum Gefangenen in seiner eigenen Wohnung wird, bedarf es Veränderungen, die im Hinblick auf die eingeschränktere Bewegungsfreiheit sinnvoll sind.


Ein Kredit erleichtert die Finanzierung

Eine altersgerechte Umgestaltung oder gar der Umzug in eine neue, dem Alter angepasste Wohnung bringt erhebliche Kosten mit sich. Wer sich dem Rentenalter nähert oder dieses bereits überschritten hat, der ist nicht zwangsläufig in der Lage, die nötigen Summen für dieses Vorhaben auf einen Schlag aufzubringen. Hier kommt die Möglichkeit eines Kredits in Spiel. Bevor man einen solchen ganz blauäugig aufnimmt und sich später darüber ärgert, empfiehlt es sich zunächst, verschiedene Angebote zu beäugen. Ein übersichtlicher Vergleich wie auf Kleinkredit.net gibt darüber Aufschluss, welches Geldinstitut mit den besten Konditionen aufwartet.


So kann die Umgestaltung aussehen

Mit einem Kredit in der Tasche, der dann über einen Zeitraum mehrerer Jahre zurückgezahlt wird, ist man in der Lage, die wesentlichsten Eckpunkte eines altersgerechten Wohnkonzepts zu realisieren. Dazu zählen zum Beispiel die Beseitigung von Stolperfallen und das Einebnen von Türschwellen. Haltegriffe im Flur und im Badezimmer helfen dabei, das Gleichgewicht zu halten und sich abzustützen. Dem Risiko folgenschwerer Stürze kann dadurch wirksam beigekommen werden. Wirklich ins Geld geht allerdings neues Mobiliar, durch das die Bewältigung des Alltags deutlich leichter fällt. Ein hüfthohes Bett, niedrigere Tische und Schränke, bei denen man sich nicht strecken muss, erleichtern das tägliche Wohnen ungemein und kommen der eingeschränkten Motorik entgegen. Wohnt man über mehrere Etagen, erweist sich auch der Einbau eines Treppenlifts als sinnvoll, mit dem man ohne jegliche Kraftanstrengung das Stockwerk wechseln kann. Gerade hier kommen nicht unerhebliche Installationskosten auf einen zu, die sich ohne einen Kredit nur schwer realisieren lassen.

Bild: © Siri Stafford/Lifesize/Thinkstock
Autor: admin

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