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Leinöl - Ideal für eine Rohkost Ernährung (Gesundheit - News & Tipps)

Was ist Leinöl und worauf sollten sie beim Kauf achten?

Leinöl gehört neben Walnuss-, Kürbiskern- und Olivenöl zu den gesündesten Ölen. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E. Das Leinöl oder auch Leinsamenöl wird aus den reifen Leinsamen gewonnen. Es gibt unterschiedliche Verfahren um das Öl zu gewinnen, welche einen Einfluss auf die Qualität des Endproduktes haben. Kalt gepresstes Leinöl ist im Vergleich zum heiß gepressten und dem durch Extraktion gewonnenen Leinöl die gesündeste Variante. Bei der Heißpressung gehen durch die Hitze Teile der Inhaltsstoffe verloren während bei der Extraktion Chemikalien eingesetzt werden. Das schonend gewonnene, kalt gepresste Leinöl ist deshalb für eine gesunde Ernährung vorzuziehen. Eine reiche Auswahl an qualitativ hochwertigen Leinölen bietet beispielsweise diese Seite http://leinoel-kaufen.com/. Auf dieser Plattform finden sie darüber hinaus weitere wertvolle Tipps und Rezepte für das Kochen mit Leinöl.

Leinöl in der veganen und rohköstlichen Ernährung

Besonders Menschen, die sich vegan oder rohköstlich ernähren können vom Einsatz von Leinöl profitieren. Das Öl enthält wichtige Omega-3-Fettsäuren, welche bei Diäten ohne Fleisch und Fisch oft zu kurz kommen. Der Körper kann diese Fettsäuren nicht selbst bilden, weswegen sie durch die Ernährung zugeführt werden müssen. Omega-3-Fettsäuren sind wichtig, da sie für viele Vorgänge innerhalb des Körpers benötigt werden. Omega-3-fettsäuren werden von allen Menschen gebraucht, damit der Körper gut funktioniert. Besonders profitieren aber Personen im besten Alter, da diese Fette eine Vielzahl an positiven Eigenschaften mitbringen, damit sie sich länger jung und vital fühlen. Zunächst helfen Omega-3-Fettsäuren bei der Hormonbildung, was Frauen in der Menopause helfen kann um ihren Hormonspiegel zu stabilisieren. Außerdem trägt die Fettsäure dazu bei Haut und Haare mit Feuchtigkeit zu versorgen und damit ihre Spannkraft und Jugendlichkeit zu erhalten. Auch die Versorgung der Gelenke mit Schmierstoffen wird durch die Integration von Omega-3-Fettsäuren in den Speiseplan verbessert. Damit werden Ermüdungserscheinungen von Gelenken und Knochen vorgebeugt.
In der rohköstlichen Ernährung dient Leinöl als Verfeinerung von Salaten und Ähnlichem, als abwechslungsreicher Lieferant von Vitaminen und Nährstoffen.

Anwendung und Haltbarkeit von Leinöl

Leinöl kann in vielfältiger Weise in den rohköstlichen Ernährungsplan integriert werden. Ein Dressing aus Leinsamenöl gibt jedem Gericht eine schmackhafte, gesunde Note.
Die Dosierung des Leinöls hängt vom Bedarf an Omega-6-Fettsäuren ab. Als Faustregel sollte mit der Einnahme langsam begonnen werden. Zwei Teelöffel des Öls sind für den Anfang ausreichend. Die Menge kann nach und nach gesteigert, und mit der Aufnahme geschroteter Leinsamen, zum Beispiel im Müsli, ergänzt werden.
Auf die Haltbarkeit ist bei Leinöl besonders zu achten. Als ungesättigtes Fett ist das Öl luftempfindlich und wird nach einiger Zeit bitter und verliert seine positiven Wirkstoffe. Aus diesem Grund sollte ein geöffnetes Fläschchen Leinöl innerhalb von drei Monaten aufgebraucht werden. Verschlossen hält sich eine Flasche Leinöl für gut 18 Monate. Beim Kauf sollten sie auf darauf achten, dass das Leinöl in eine dunkle, möglichst luftdichte Flasche abgefüllt ist. Für eine möglichst lange Haltbarkeit sollte das Produkt am besten im Kühlschrank aufbewahrt werden.



Autor: admin

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