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Nachts im Museum 2 startet ab 21. Mai 2009

Im Kinofilm Nachts im Museum 2 wird Comedian Piet Klocke erneut als Stimme von Museumsdirektor Mr. McPhee zu hören sein. Des Weiteren konnte Twentieth Century Fox Jean Pütz als Stimme für eine der neuen Charaktere, nämlich der des Wissenschaftsgenies Einstein, für sich gewinnen.       

Piet Klocke ist Musiker, Kabarettist, Autor und Schauspieler welcher insbesondere als zerstreuter Professor, der keinen seiner Sätze zu Ende bringt und bei Applaus sein Publikum mit den Worten „Das geht alles von Ihrer Zeit ab!“ ermahnt, in den Shows RTL Samstag Nacht und 7 Tage, 7 Köpfe seinen erfolgreichen Durchbruch als Comedian schaffte.   Sein schauspielerisches Talent konnte er erstmals 2003 in der Neuverfilmung von Erich Kästners Das fliegende Klassenzimmer, dann 2005 als Wachtmeister Dimpfelmoser in Der Räuber Hotzenplotz und im Jahr 2007 als Professor Bunsen Van der Dunkel im Kurzfilm Mondmann unter Beweis stellen.

Jean Pütz ist Wissenschaftsjournalist und Fernsehmoderator und wurde durch die Sendereihe Hobbythek, Bilder aus der Wissenschaft und Wissenschaftsshow  im deutschen Fernsehen bekannt. Diese wurden von ihm selbst entwickelt und moderiert. Pütz demonstrierte Wissbegierigen und Tüftlern wie man komplizierteste Zusammenhänge plausibel erklären kann und verschiedenste Dinge selber herstellt. Darüber hinaus ist er ein erfolgreicher Autor – er hat in den letzten 30 Jahren nahezu 60 Sachbücher veröffentlicht und für seine journalistische Tätigkeit zahlreiche Preise erhalten. Heute wirkt er als Autor und  Moderator in diversen Fernsehsendungen ( ARD, ZDF, NTV…) mit, hält viele Sachvorträge und tritt Live mit seine „Pützmuntershow“ auf, einer Art naturwissenschaftlichem Kabarett. Jean Pütz wirkte bereits bei der Synchronisation des Kino-Films Findet Nemo mit ( er sprach den Rochen ).

Erneut erwartet Nachtwächter Larry (Ben Stiller) eine große Herausforderung. Seine neugewonnenen Freunde werden nach Washington in das weltweit größte Museum, das Smithsonian, verschickt und erwachen nun hier jede Nacht zum Leben, wodurch das große Haus regelmäßig Kopf steht. Eilig reist Larry nach Washington, um den Tumult in Zaum zu halten. Der Spaß beginnt und wir treffen alte Freunde (Owen Wilson und Robin Williams) und neue Feinde wie Napoleon (Alain Chabat), Ivan der Schreckliche (Christopher Guest) und Al Capone (Jon Bernthal). Abgesehen davon gibt es noch weitere, überraschende Auftritte anderer berühmter Figuren…

NACHTS IM MUSEUM 2 – ab 21. Mai bundesweit in den Kinos!

Für Sie im Kino angeschaut:

Nachts im Museum 2
Normalerweise sind Fortsetzungen immer mit Vorsicht zu genießen, da das Konzept einerseits beim Publikum eingeführt ist, aber genau dadurch die Gefahr besteht, dass die Fortsetzung ein bloßer Abklatsch der ersten Folge ist. Dies ist dann natürlich die Kehrseite der Medaille. Dafür, wie ein zweiter Teil seinen Vorgänger übertreffen kann, ist „Nachts im Museum 2“ von Regisseur Shawn Levy („Voll verheiratet“) ein eindrucksvoller Nachweis.

Dass seine geliebten Exponate aus dem Vorgängerfilm umziehen müssen, erfährt der ehemalige Nachtwächter Larry (Ben Stiller), als er dem New Yorker Naturkundemuseum noch einmal einen Besuch abstattet. Ins Archiv des berühmten Smithsonian Museums in Washington wandern nämlich die Neandertaler, die Indianer und der Wachs-Roosevelt (Robin Williams) und all die anderen aus.

Derweil gibt es schon während der ersten Nacht in der US-Hauptstadt Ärger. Denn die Ausstellungsstücke werden auch im Smithsonian lebendig. Und der ägyptische Herrscher Kahmunrah wird zu einem besonders fiesen Filou, da er mittels einer goldenen Tafel eine Armee von Unterweltbewohnern zum Leben erwecken möchte. Solch finstere Figuren wie Al Capone, Napoleon Bonaparte oder Iwan der Schreckliche stehen ihm dabei zur Seite.

So erreicht Larry ein Hilferuf von Mini-Cowboy Jedediah (Owen Wilson). Um die Welt und seine Freunde zu retten macht sich Larry dann auf den Weg nach Washington. Die Komödie wird zu einem unterhaltsamen, überdrehten Familienspaß, was nicht zuletzt den irrwitzigen Zweikämpfen, den lustigen Figuren und den tollen Spezialeffekten geschuldet ist.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Ben Stillers zweiter Trip in die unheimliche Museumswelt rasant genug für Erwachsene, aber auch harmlos genug für Kinder ist.
Autor: admin

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