Glücksklee (Pflanzen & Obstbäume)

Der Glücksklee gehört zur Gattung Sauerklee und zur Familie der Sauerkleegewächse. Hierbei handelt es sich um eine ausdauernde, krautige Pflanze. Sie wird 15 bis 40 Zentimeter groß und die Blütezeit ist von Juni bis Oktober. Das Heimatland des Glücksklees ist Mexiko.

Die Ähnlichkeit zu den aus den Gärten bekannten Klees ist verblüffend, aber beide Pflanzen sind nicht miteinander verwandt. Aber einen auffälligen Unterschied gibt es: Der Klee von den Wiesen und Gärten hat regelmäßig nur drei Blätter, während der Glücksklee vier Blätter hat. Als Glücksbringer wird der Glücksklee besonders gern verschenkt und dies vor allem zum Neujahr. Daher wird er vor allem pünktlich zum Jahreswechsel in Gewächshäusern gezüchtet. Dies ist keine Erfindung der Neuzeit. Vielmehr gilt die Pflanze seit Alters her als Glückssymbol.

Der Glücksklee kann auch als Nahrungsmittel verwendet werden, die hat aber nur wenig bis keine Bedeutung. Die Zwiebeln lassen sich nach dem Trocknen wie Möhren zubereiten.

Standort und Pflege
In der Wohnung muss die Pflanze kühl stehen, braucht aber ganz viel Licht. Das regelmäßige Gießen ist absolut notwendig, auch wenn die Pflanze zwischendrin gut abtrocknen möchte.

Wenn der Glücksklee mal nicht mehr blühen mag, können Sie es mit einem größeren Topf und frischer Erde versuchen. Sobald es in der Frühlingszeit die ersten warmen Tage gibt, kann der Glücksklee nach draußen. Ihm bekommt ein halbschattiger und geschützter Standort am besten.

Im Garten findet er ebenso seinen Platz wie auf dem Balkon oder der Terrasse. Hier wird er besonders gern als Kübelpflanze gehalten.

Im Herbst muss der Glücksklee wieder ins Haus geholt werden. Niemals darf er Frost ausgesetzt sein.

Über den Winter müssen die Zwiebeln kühl und dunkel gelagert werden.
Autor: admin

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