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Italiens sonniger Süden

Capo Vaticano, bei diesen zwei Worten bekommen viele Italiener leuchtende Augen. Mit seinen verträumten Buchten, dem klaren Meerwasser und den meisterhaften Bauwerken gilt dieser Ort im Westen Kalabriens als einer der schönsten im ganzen Land. Und hier an der Stiefelspitze Italiens lacht die Sonne bei wohligen Badetemperaturen bis weit in den Oktober hinein.
So wie in Tropea. Wie gemalt thront das Städtchen auf einen Tuffsteinfelsen. Die Flaniermeile Corso Vittorio Emanuele endet hoch über dem Meer, und in den engen Gassen pulsiert das Leben. Der Pizzo. Die Anzahl der Eisdielen rund um die Piazza della Repubblica ist rekordverdächtig. Hier wurde das Tartufo erfunden, die traumhafte Schoko- Nuss- Eis- Komposition mit flüssiger Schokoladencreme.

Wildromantisch präsentiert sich das Hinterland. Schmale Straßen schlängeln sich durchs Grün der Bergwelt des Aspromonte.
Irgendwann taucht die Ostküste mit dem tiefen Blau des Ionischen Meeres auf. Die Ausgrabungen im archäologischen Park von Locri und die beeindruckenden Felsformationen am Capo Bruzzano lohnen als Ziel einer Tour mit dem Mietwagen.

Mit Meerblick
Zurück an die Westküste. Chianalea ist das Fischerviertel von Scila. Und berühmt für seine urgemütlichen Restaurants. Zum fangfrischen Fisch gibt es oft gratis einen wunderschönen Meerblick.
Schon die alten Griechen liebten einst diese Region. Odysseus und andere haben Capo Vaticano besucht, um sich an diesen magischen Ort die Zukunft vorhersagen zu lassen. Doch wer heute kommt, möchte vor allem das Meer, die Sonne, die Küche und das herrliche Leben in bella Italia genießen.
Autor: admin

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