Rhodos (Reiseberichte)

Schon der griechische Sonnengott Helios soll die großartige Natur auf Rhodos geliebt haben. Und deshalb, so sagen die Einheimischen, verwöhnt er die Insel bis heute jedes Jahr mit 270 Sonnentagen. Auch der Wirt der Strandtaverne „Katri“ im quirligen Ferienort Faliraki schwärmt gern vom tollen Wetter auf Rhodos und den „sehr guten Beziehungen“ zu Helios. Denn schon im April klettert das Thermometer auf 25 Grad.

Bei wunderbarer Sommerlaune füllen sich dann am Strand der Urlaubsmetropole Faliraki wieder die Liegestühle. Er es ruhiger mag, findet etwas weiter südlich am Ladiko- Strand oder bei Tsambika sein Glück.

Am besten lässt sich Rhodos mit einem Mietwagen entdecken. Ein Ziel sollte unbedingt das weiße Bilderbuchdorf Lindos sein, das man frühmorgens ansteuern sollte. Dann kann man noch ungestört durch die uralten Gassen bis zur Akropolis auf den Burgberg spazieren, bevor die vielen Ausflügler kommen.

Ganz im Inselsüden liegt der Prasonisi- strand, feinsandig und weitab von großen Hotels. Allerdings weht hier oft ein kräftiger Wind, sehr zur Freude der Surfer.

Stadtbummel
An der Nordspitze der Insel lädt die schöne Hauptstadt Rhodos- Stadt zum Bummeln und zum Staunen ein. Ob der beeindruckende Großmeisterpalast aus der Ritterzeit, die schicken Boutiquen in der Einkaufsmeile Odos Sokratous oder aber der berühmte Mandráki- Hafen mit den Windmühlen aus dem 15. Jahrhundert und der Hafeneinfahrt mit ihren Hirsch- und Hirschkuh- Statuen, die Stadt ist jeden Besuch wert. Und über allen lässt Helios die Sonne lachen.
Autor: admin

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