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Teneriffa (Reiseberichte)

Wie schön! In herrlichen Rottönen blüht im Oktober überall die Bougainvillea. Am goldgelben Las- Teresitas- Strand genießen glückliche Urlauber die Sonne.
Bienvenidos, willkommen auf Teneriffa, der „Insel des ewigen Frühlings“. Sie ist die Größte der Kanaren, und vor allem im Inselsüden wird es nie wirklich kalt. Wer morgens in den Ferienzentren Playa de las Américas, Costa de Adeje oder los Cristianos das Badetuch am Strand auslegt, kann vielleicht schon am Nachmittag auf dem Teide eine lustige Schneeballschlacht machen.

Genau 3718 Meter ragt Spaniens höchster Berg in den Himmel. Mit der Teide- Seilbahn kommt man fast bis ganz nach oben. Dort ist es dann, vor allem im Winter, mit den Frühlingsgefühlen vorbei.

Aber sonst gleicht Teneriffa mancherorts einem Garten Eden, umspielt von den Wellen des Atlantischen Ozeans. Besonders berühmt sind die Drachenbäume. Der prächtigste steht seit angeblich 600 Jahren am Ortsrand von Icod de los Vinos. Etwa 20 Kilometer weiter nordwestlich liegt Puerto de la Cruz, wo das Wetter etwas rauer ist als im Süden. Doch die Häuser mit ihren alten Holzbalkonen sind echte Juwele. Und den Strand ersetzt die Badelandschaft „Lago Martánez“, die vom Kult- Architekten César Manrique angelegt wurde.
Ob der häufige Sonnenschein von der „Licht spendenden Schutzpatronin des Kanarischen Archipels“ gesendet wird? So jedenfalls nennen die Einheimischen die Madonna von Candelaria. Ihre Statue steht in der dortigen Basilika und machte das weiße Dorf zum Wallfahrtsort.

Wildromantisch
Wanderer zieht es ins Teno- Gebirge. Schmale Serpentinen führen hinauf ins malerische Bergdorf Masca. Und von dort geht es zu Fuß weiter durch den Barranco de Masca, eine spektakuläre Schlucht.
Abends sind Sie längst wieder an Ihrem Urlaubsort. Zeit für ein Glas des weißen Inselweins „Flor de Chasna“. Natürlich im Freien unter einem herrlichen Sternenhimmel.
Autor: admin

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