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Das Entspannungsbad (Vermischtes)

Die kleine Auszeit perfekt vorbereiten
Was ist schöner als ein wohltuendes Vollbad nach einem langen, stressigen Tag? Die Muskeln können entspannen, das warme Wasser schmiegt sich sanft an die Haut und der Badezusatz verbreitet seinen frischen Duft. Diese Zeit gehört nur einen selbst, um nachzudenken, den Tag Revue passieren zu lassen und einfach Stress, Hektik und Alltag zu vergessen.

Die richtige Badewanne
Das Wichtigste dabei ist natürlich die Badewanne. Diese sollte ideal für den eigenen Körper passen. Das heißt: Man sollte die Beine ausstrecken können, mit den Schultern in der Breite gut in die Wanne passen und auch abtauchen können sowie in Liegeposition bis zum Halse im Wasser liegen können. Passt alles? Dann steht die richtige Badewanne schon Zuhause. Alle, die keine Badewanne besitzen oder sich ein neues Exemplar wünschen, finden zum Beispiel auf www.calmwaters.de das passende Modell sowie ausführliche Informationen und Ratgeber zum Thema.

Die Badezeit vorbereiten
Dem alten Sprichwort zu Folge ist die Vorfreude die schönste Freude. Wie wäre es daher mit einem selbstgemachten Badesalz? Man benötigt ausschließlich grobes Meersalz, eine Handvoll getrocknete Blüten und ein paar Tropfen eines ätherischen Rosenöls – fertig ist der Badezusatz. Zur Vorbereitung gehört auch, den Raum entsprechend auf das Bad einzustimmen. Gedämmtes Licht, ein paar Kerzen und leise Musik versetzen den Raum in eine wundervolle Atmosphäre zum Entspannen.

Gesundes Badevergnügen
Dann kann das wohltuende Bad kommen. Doch, worauf sollte man achten? Die ideale Wassertemperatur beträgt zwischen 35 und 38 Grad Celsius. Wer unter Kreislaufbeschwerden leidet, sollte eher eine niedrigere Temperatur wählen und erst nach und nach heißeres Wasser hinzufügen.

Es sind auch kalte Bäder möglich, die zwischen 15 und 18 Grad Celsius variieren. Doch eignen sich diese nur, wenn der Körper fähig ist, die Temperatur schnell zu regulieren. Zum Entspannen sind die wohlig-warmen Bäder ohnehin besser.

Zu unterscheiden gilt weiterhin der Wasserdruck: Während bei dem Halbbad das Wasser etwa bis zur Taille geht, erreicht der Wasserpegel beim sogenannten Dreiviertelbad den Brustkorb bei liegender Position. Beim Vollbad ist der gesamte Körper bis zum Halsansatz von dem sanften, warmen Wasser umschlungen. Personen mit Kreislaufbeschwerden sollten zu einem Halbbad tendieren, denn Dreiviertel- und Vollbäder reizen den Blutdruck stark aus.
Generell ist es ratsam, die Badezeit nach 15 Minuten zu beenden. Zu langes Baden greift den Säureschutzmantel der Haut an und kann ebenso auf den Kreislauf gehen. Daher ist es besser, diese Viertelstunde rundum auszukosten – mit allem was dazu gehört.

Entspannung nach dem Entspannungsbad
Das Erholungsprogramm geht nach dem warmen Dreiviertel- oder Vollbad weiter. Um Kreislaufbeschwerden vorzubeugen, sollte man langsam und achtsam aus der Wanne steigen. Ein nasses, kaltes Tuch auf Schenkel und Füßen hilft, den Kreislauf in Schwung zu bringen und den Blutdruck zu stabilisieren. Danach kann man sich ruhig eine halbe Stunde Bettruhe gönnen. Der Körper muss die Temperaurunterschiede verarbeiten und benötigt daher eine Entspannungspause.
So geht die Entspannung nach dem Entspannungsbad in einem Zuge weiter.
Autor: admin

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